Stiftung Haus der Geschichte in Berlin

 

Resumo

Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bietet in Berlin seit November 2013 das Museum in der Kulturbrauerei und seit September 2011 eine Ausstellung im Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße.
Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist mit vielfältigen Angeboten in Berlin vertreten.
© Axel Thünker / Stiftung Haus der Geschichte
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Stiftung Haus der Geschichte in Berlin

Em pormenor

Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bietet in Berlin Ausstellungen an zwei Orten an:

Das Museum in der Kulturbrauerei präsentiert seit dem 16. November 2013 die Dauerausstellung "Alltag in der DDR". Die Sammlung Industrielle Gestaltung dokumentiert anhand von Produkten, Plakaten, Archivalien und Fotografien die Geschichte der Design- und Alltagskultur in SBZ/DDR.

Im Tränenpalast, der ehemaligen Grenzübergangsstelle am Bahnhof Friedrichstraße, wird die Dauerausstellung "GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung" am historischen Ort gezeigt.
Museum in der Kulturbrauerei
Die unter Denkmalschutz stehende Kulturbrauerei ist Zeugnis der Industriearchitektur Ende des 19. Jahrhunderts. Der Grundstein der später unter dem Namen "Schultheiss" geführten Brauerei wird 1842 gelegt. Nahezu unbeschadet überstehen die Gebäude den Zweiten Weltkrieg. Unter dem SED-Regime folgen Enteignung und Umwandlung in einen Volkseigenen Betrieb (VEB). Nach der deutschen Wiedervereinigung verwaltet die Treuhandgesellschaft den Gebäudeblock. Die TLG Immobilien saniert ihn zwischen 1998 und 2000 unter Denkmalkriterien in Teilen. Weitere umfangreiche Sanierungsmaßnahmen am denkmalgeschützten Gebäude beginnen 2011, damit am 16. November 2013 das Museum in der Kulturbrauerei mit seiner neuen Dauerausstellung "Alltag in der DDR" eröffnen kann. Etwa 800 Originalobjekte, 200 Dokumente, Film- und Tonaufnahmen sowie biographische Berichte werden auf einer Fläche von 600 Quadratmetern präsentiert. Für Wechselausstellungen stehen 180 Quadratmeter zur Verfügung.
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Eintritt frei / Admission free
Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße
Der Tränenpalast dient von 1962 bis 1990 als Grenzabfertigungshalle für die Ausreise von Ost nach West. Er ist unmittelbar verbunden mit dem Bahnhof Friedrichstraße. Das von Reichsbahnarchitekt Horst Lüderitz 1961 entworfene Gebäude aus Glas und Stahl wirkt von außen transparent, offen und leicht. Im Inneren ist die Atmosphäre jedoch von Kontrolle und Schikane geprägt. Nach dem Fall der Mauer 1989 und mit Inkrafttreten des Vertrags zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 1. Juli 1990 entfallen die Grenzkontrollen zwischen Ost- und Westdeutschland. Der Tränenpalast verliert damit seine Funktion als Grenzabfertigungsgebäude. Seit 2003 steht der Tränenpalast unter Denkmalschutz und wird ab 2010 saniert. Seit 2011 ist am historischen Ort die Dauerausstellung „GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung“ zu sehen. Auf 550 m² Ausstellungsfläche veranschaulichen 570 Objekte, 10 biografische Stationen und 20 Medienstationen den deutschen Alltag im Hinblick auf Teilung und Grenze.
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Eintritt frei / Admission free
Google-Maps:

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Entrada de visitantes

Museum in der Kulturbrauerei
Knaackstraße 97
10435 Berlim
Alemanha
Google-Maps

Horário de abertura

Dom
10:00 - 18:00
Seg
-
Ter
10:00 - 18:00
Qua
10:00 - 18:00
Qui
10:00 - 20:00
Sex
10:00 - 18:00
Sab
10:00 - 18:00
Last admission 15 minutes before closing.

Entrada de visitantes

Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße
Reichstagufer 17
10117 Berlim
Alemanha
Google-Maps

Horário de abertura

Dom
10:00 - 18:00
Seg
-
Ter
09:00 - 19:00
Qua
09:00 - 19:00
Qui
09:00 - 19:00
Sex
09:00 - 19:00
Sab
10:00 - 18:00
Last admission 15 minutes before closing.

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