en detail
Die zum Teil bisher noch nie veröffentlichten Bilddokumente werden auf rund 21 großformatige Bahnen eines textilen Materials gedruckt und bilden mosaikartig Ereignisse der Denkmalshistorie ab. Der Bogen spannt sich vom ersten Gedanken eines Völkerschlacht-Memorials im Jahre 1813 über die zahlreichen Leipziger Erinnerungsstätten des 19. Jahrhunderts bis zur Errichtung des größten europäischen Denkmalsbaus zwischen 1898 und 1913. Die Instrumentalisierungsgeschichte des Monuments im 20. Jahrhundert wird ebenso thematisiert wie der gegenwärtige Prozess der Einordnung des Völkerschlachtdenkmals in einen europäischen Kontext. Ein Höhepunkt der Exposition ist ein eigens produzierter 20-minütiger Dokumentarfilm, der eine reiche Auswahl an bewegten Bildern aus vielen Filmarchiven zum Leipziger Wahrzeichen präsentiert
Prix
6 / 4 EUR