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Das Museum für Völkerkunde gehört zu den bedeutendsten Völkerkundemuseen der Welt. Hervorgegangen aus der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums befindet sich das 1928 gegründete Museum seither im Corp de Logis in der Neuen Burg.
Die ältesten Bestände des Museums wurden bereits im frühen 16. Jahrhundert gesammelt und kamen über Schloss Ambras in Tirol in die k.k. Hofsammlungen. Heute umfasst die Sammlung ca. 200.000 Objekte und repräsentiert den Kulturbesitz außer-europäischer Völker aus Afrika, Amerika, Asien und Australien-Ozeanien. Zu den international bedeutendsten Kollektionen zählen:
- die Altmexikanischen Kostbarkeiten,
- die Benin Bronzen,
- die Sammlung James Cook (Südsee und Nordamerika),
- die Sammlung Natterer (Brasilien) und
- die Sammlung Siebold aus Japan.
Neue Burg (Museum für Völkerkunde)
Das Museum für Völkerkunde Wien zählt zu den bedeutendsten ethnologischen Museen der Welt. In seinen Sammlungen finden sich über 200.000 ethnografische Gegenstände, 25.000 historische Fotografien, 136.000 Druckwerke und über 300 Kilometer Film zu Geschichte, Kultur und Alltagsleben vorwiegend außereuropäischer Völker.
Admission
8 / 6 EUR
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