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Das Kunstmuseum beherbergt die Sammlungen der Gemäldegalerie und des Kupferstichkabinetts.
Die Schwerpunkte liegen auf der Malerei und Zeichnung des Oberrheins und der Niederlande aus der Zeit von 1400 bis 1600 sowie auf der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
Die Basler Öffentliche Kunstsammlung besitzt die grösste Sammlung der Welt von Arbeiten der Holbein-Familie.
Die Renaissance ist ausserdem mit bedeutenden Werken von Konrad Witz, Martin Schongauer, Lucas Cranach d.Ä., Mathias Grünewald und anderen vertreten.
Diese älteren Teile der Sammlung stammen zum grössten Teil aus dem Kabinett des Basler Sammlers Basilius Amerbach. 1661 wurde es von der Stadt gekauft und als erstes bürgerliches Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Einen Glanzpunkt im 19. Jahrhundert stellen die Gemälde des Baslers Arnold Böcklin dar.
Bei der Kunst des 20. Jahrhunderts liegen die Hauptgewichte auf dem Kubismus (Picasso, Braque, Gris), dem deutschen Expressionismus, dem Abstrakten Expressionismus und der Pop Art.
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