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Das Wiener Kunsthistorische Museum zählt wegen des unermeßlichen Reichtums seiner Kunstschätze zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt.
Seine verschiedenen Sammlungen, die zum Teil auch in der Neuen Burg und im Schloß Schönbrunn untergebracht sind, umfassen Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit bis etwa 1800. Besondere Schwerpunkte liegen in der Kunst der Renaissance und des Barock.
Der hohe Rang der Sammlungen und ihre Vielfalt sind zum Großteil das Resultat der Vorlieben und Interessen von Persönlichkeiten aus dem Hause Habsburg, unter ihnen Kaiser Rudolf II. (reg. 1576 - 1612) und Erzherzog Leopold Wilhelm (1614 - 1662).
Im Hauptgebäude:
- Gemäldegalerie
- Kunstkammer
- Ägyptisch-Orientalische Sammlung
- Antikensammlung
- Münzkabinett
In der Neuen Burg:
- Ephesos-Museum
- Hofjagd- und Rüstkammer
- Sammlung Alter Musikinstrumente
In der Hofburg, Schweizerhof:
- Schatzkammer
Im Schloß Schönbrunn:
- Wagenburg und Monturdepot
Kunsthistorisches Museum Wien, Hauptgebäude
Das Kunsthistorische Museum in Wien zählt zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. In den reichen Sammlungen befinden sich Objekte aus sieben Jahrtausenden, von der Zeit des Alten Ägypten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Besondere Schwerpunkte liegen in der Kunst der Renaissance und des Barock.
Der hohe Rang der Sammlungen und ihre Vielfalt sind zum Großteil das Resultat der Vorlieben und Interessen von Persönlichkeiten aus dem Haus Habsburg, unter ihnen Kaiser Rudolf II. (reg. 1576–1612) und Erzherzog Leopold Wilhelm (1614–1662).
1891 fand die feierliche Eröffnung des neu erbauten Museums an der Wiener Ringstraße statt. Damit waren erstmals die kaiserlichen Sammlungen unter einem Dach vereint. Der prachtvolle Monumentalbau von Gottfried Semper und Carl von Hasenauer bildet seit damals den würdigen Rahmen für die von den Habsburgern über Jahrhunderte zusammengetragenen Kunstschätze.
Admission
12 / 9
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