ERWIN WURM - Performative Skulpturen

02.06.2017 - 10.09.2017

in short

An Erwin Wurm führt 2017 kein Weg vorbei. Er ist international in mehreren großen Ausstellungen vertreten und bespielt neben Brigitte Kowanz den Österreichischen Pavillon bei der Kunstbiennale in Venedig. Das 21er Haus zeigt ab Juni seine performativen Skulpturen und Plastiken.
Exhibition has ended.
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Visitor entrance

21er Haus
Schweizergarten, Arsenalstraße 1
1030 Vienna
Austria 

Detailed information about the museum on euromuse.net

21er Haus - Museum für zeitgenössische Kunst

in detail

Erwin Wurm ergründet seit über 30 Jahren die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei. Sein vielfältiges, tiefgründiges und zugleich ironisches Œuvre umfasst nahezu alle Gattungen und erweitert den Skulpturbegriff um interaktive, soziale sowie zeitliche Aspekte. Selbst das Folgen von Handlungsanweisungen kann bei Wurm zur Skulptur werden. In der Radikalität seines Strebens nach Ausdehnung der herkömmlichen Kategorisierungen erinnert Erwin Wurm an Marcel Duchamp, der das experimentelle, visuelle Denken zum künstlerischen Programm erklärte und damit der Kunst neue Wege öffnete.

Um 1990 fand der Künstler mit den Performativen Skulpturen – ein Begriff, den Wurm für sich allein beansprucht – eine neue Ausdrucksform. Die Einzelausstellung im 21er Haus umfasst rund 40 performative Skulpturen und Plastiken, darunter eine Reihe neuer Werke, die Wurm eigens für die Schau erarbeitet hat. In seinen jüngsten Arbeiten setzt sich Erwin Wurm mit herausragenden Beispielen der Architektur und Objekten des täglichen Gebrauchs auseinander. Ausgangsbasis sind Modelle und Blöcke aus Ton, die in der Regel von Wurm selbst oder von Personen, die er instruierte, gezielt bearbeitet werden. Spannung entsteht im Dialog zwischen der Urform und den Spuren, die die performativen Eingriffe hinterlassen. Der Körper wird dabei zum Material und Medium von Handlungsvollzügen. Den Werken aus Ton stehen in der Ausstellung Abgüsse aus Bronze, Aluminium, Eisen oder Polyester gegenüber.

Kuratiert von Severin Dünser und Alfred Weidinger.

#houseattack21Erwin Wurm ergründet seit über 30 Jahren die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei. Sein vielfältiges, tiefgründiges und zugleich ironisches Œuvre umfasst nahezu alle Gattungen und erweitert den Skulpturbegriff um interaktive, soziale sowie zeitliche Aspekte. Selbst das Folgen von Handlungsanweisungen kann bei Wurm zur Skulptur werden. In der Radikalität seines Strebens nach Ausdehnung der herkömmlichen Kategorisierungen erinnert Erwin Wurm an Marcel Duchamp, der das experimentelle, visuelle Denken zum künstlerischen Programm erklärte und damit der Kunst neue Wege öffnete.

Um 1990 fand der Künstler mit den Performativen Skulpturen – ein Begriff, den Wurm für sich allein beansprucht – eine neue Ausdrucksform. Die Einzelausstellung im 21er Haus umfasst rund 40 performative Skulpturen und Plastiken, darunter eine Reihe neuer Werke, die Wurm eigens für die Schau erarbeitet hat. In seinen jüngsten Arbeiten setzt sich Erwin Wurm mit herausragenden Beispielen der Architektur und Objekten des täglichen Gebrauchs auseinander. Ausgangsbasis sind Modelle und Blöcke aus Ton, die in der Regel von Wurm selbst oder von Personen, die er instruierte, gezielt bearbeitet werden. Spannung entsteht im Dialog zwischen der Urform und den Spuren, die die performativen Eingriffe hinterlassen. Der Körper wird dabei zum Material und Medium von Handlungsvollzügen. Den Werken aus Ton stehen in der Ausstellung Abgüsse aus Bronze, Aluminium, Eisen oder Polyester gegenüber.

Kuratiert von Severin Dünser und Alfred Weidinger.

#houseattack21Erwin Wurm ergründet seit über 30 Jahren die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei. Sein vielfältiges, tiefgründiges und zugleich ironisches Œuvre umfasst nahezu alle Gattungen und erweitert den Skulpturbegriff um interaktive, soziale sowie zeitliche Aspekte. Selbst das Folgen von Handlungsanweisungen kann bei Wurm zur Skulptur werden. In der Radikalität seines Strebens nach Ausdehnung der herkömmlichen Kategorisierungen erinnert Erwin Wurm an Marcel Duchamp, der das experimentelle, visuelle Denken zum künstlerischen Programm erklärte und damit der Kunst neue Wege öffnete.

Um 1990 fand der Künstler mit den Performativen Skulpturen – ein Begriff, den Wurm für sich allein beansprucht – eine neue Ausdrucksform. Die Einzelausstellung im 21er Haus umfasst rund 40 performative Skulpturen und Plastiken, darunter eine Reihe neuer Werke, die Wurm eigens für die Schau erarbeitet hat. In seinen jüngsten Arbeiten setzt sich Erwin Wurm mit herausragenden Beispielen der Architektur und Objekten des täglichen Gebrauchs auseinander. Ausgangsbasis sind Modelle und Blöcke aus Ton, die in der Regel von Wurm selbst oder von Personen, die er instruierte, gezielt bearbeitet werden. Spannung entsteht im Dialog zwischen der Urform und den Spuren, die die performativen Eingriffe hinterlassen. Der Körper wird dabei zum Material und Medium von Handlungsvollzügen. Den Werken aus Ton stehen in der Ausstellung Abgüsse aus Bronze, Aluminium, Eisen oder Polyester gegenüber.

Kuratiert von Severin Dünser und Alfred Weidinger.

#houseattack21Erwin Wurm ergründet seit über 30 Jahren die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei. Sein vielfältiges, tiefgründiges und zugleich ironisches Œuvre umfasst nahezu alle Gattungen und erweitert den Skulpturbegriff um interaktive, soziale sowie zeitliche Aspekte. Selbst das Folgen von Handlungsanweisungen kann bei Wurm zur Skulptur werden. In der Radikalität seines Strebens nach Ausdehnung der herkömmlichen Kategorisierungen erinnert Erwin Wurm an Marcel Duchamp, der das experimentelle, visuelle Denken zum künstlerischen Programm erklärte und damit der Kunst neue Wege öffnete.

Um 1990 fand der Künstler mit den Performativen Skulpturen – ein Begriff, den Wurm für sich allein beansprucht – eine neue Ausdrucksform. Die Einzelausstellung im 21er Haus umfasst rund 40 performative Skulpturen und Plastiken, darunter eine Reihe neuer Werke, die Wurm eigens für die Schau erarbeitet hat. In seinen jüngsten Arbeiten setzt sich Erwin Wurm mit herausragenden Beispielen der Architektur und Objekten des täglichen Gebrauchs auseinander. Ausgangsbasis sind Modelle und Blöcke aus Ton, die in der Regel von Wurm selbst oder von Personen, die er instruierte, gezielt bearbeitet werden. Spannung entsteht im Dialog zwischen der Urform und den Spuren, die die performativen Eingriffe hinterlassen. Der Körper wird dabei zum Material und Medium von Handlungsvollzügen. Den Werken aus Ton stehen in der Ausstellung Abgüsse aus Bronze, Aluminium, Eisen oder Polyester gegenüber.

Kuratiert von Severin Dünser und Alfred Weidinger.

#houseattack21
Admission
Standard 7,00 EUR / Reduced 5,50 EUR (Students, Senoris, Groups and with Vienna Card)
Free Admission: up to 18 year-olds
The exhibition venue on google maps:

euromuse.net - The exhibition portal for Europe